Get a site

Melanie Mountain

Geht das, alkoholfrei und trotzdem mit Alkohol?

Als Erfrischung nach dem Sport oder als Getränk für alle, die nach der Party noch mit dem eigenen Auto nach Hause fahren möchten: Alkoholfreies Bier wird immer beliebter. Sportler etwa greifen gerne zu einem Weizen ohne Promille und schätzen dessen isotonische Wirkung. Doch was viele nicht wissen: “Alkoholfrei” bedeutet nicht, dass der Gerstensaft komplett frei von Alkohol ist. Klingt paradox – ist aber schnell erklärt.

 

Bis zu 0,5 Volumenprozent sind möglich

Lebensmittelrechtlich ist bei sogenanntem alkoholfreien Bier ein Alkoholgehalt von immerhin bis zu 0,5 Volumenprozent erlaubt. Für ein Getränk, das hingegen die Kennzeichnung “ohne Alkohol” tragen soll, muss der Hersteller einen Alkoholgehalt von 0,0 Volumenprozent belegen. Dass Bier noch Restmengen an Alkohol enthalten kann, hängt mit seiner Herstellung zusammen. Denn gebraut wird es zumeist als Vollbier mit Alkohol – schließlich ist dieser wesentlich für den späteren Geschmack verantwortlich. Anschließend muss dem Brauprodukt der Alkohol wieder mit aufwändigen Verfahren entzogen werden. “Häufig geschieht dies mit Hilfe von Filtrationstechniken. Sie entziehen den Alkohol, während die Inhaltsstoffe zurückbleiben, die für den Geschmack wichtig sind”, erläutert Maren Schwarz, Getränke-Expertin beim renommierten Lebensmittellabor SGS Institut Fresenius. Eine Alternative zur Filterung sei eine gestoppte Gärung: “Bei dieser minimieren niedrige Temperaturen im Gärtank bereits die Alkoholbildung”, so Schwarz.

 

Auch im Saft kann Alkohol sein

Im Idealfall führen beide Wege zum selben Ziel: einem alkoholfreien und geschmackvollen Bier. Bei der damit verbundenen Qualitätssicherung begleitet die SGS viele Brauereien, etwa mit Analysen sowie Untersuchungen von alkoholfreien Erfrischungsgetränken und deren Rohstoffen. In jedem Fall sollte dem Verbraucher bewusst sein, dass “alkoholfrei” nicht immer 0,0 Prozent Alkohol entsprechen muss. “Dies kann man sich ähnlich vorstellen wie bei Fruchtsäften, die durch den natürlichen Prozess der Gärung ebenfalls nicht gänzlich frei von Alkohol sein müssen”, erklärt Maren Schwarz vom Prüfinstitut SGS. “Hier gilt rein rechtlich mit Ausnahme von Trauben- und Sauerkrautsaft ein Alkoholgehalt von bis zu 0,38 Volumenprozenten als tolerabel.” (djd).

 

Im Auftrag der Lebensmittelsicherheit

(djd). Wenn Produkte kontrolliert, getestet oder zertifiziert werden müssen, sind die Warenprüfer der SGS gefragte Experten. Zur Firmengruppe gehört auch das SGS Institut Fresenius, das vor allem für die Qualitätskontrolle von Lebensmitteln bekannt ist. Dort wird täglich getestet, ob Mineralwasser, Bier, Wein oder Softdrinks das halten, was sie versprechen. Dass die Getränke, ihre Verpackungen und auch die Herstellungsprozesse einwandfrei sind, interessiert Hersteller und Händler, die das Institut zum Beispiel mit Produktprüfungen auf Schadstoffe und Nährwerte oder mit Lieferantenkontrollen und dem Qualitätsmanagement beauftragen. Mehr Informationen gibt es unter sgs-institut-fresenius.de.

 

 

Aus der Naturheilkunde kommen Tipps zum Entschlacken

Gesundheitliche Prävention beginnt zu Hause, mit einem achtsamen Umgang mit dem eigenen Körper. Das meint zumindest Bestsellerautor Dr. h.c. Peter Jentschura aus Münster. Denn häufig seien es die Folgen eines modernen Lebensstils, die gesundheitliche Probleme hervorriefen, vor allem die Folgen einer unausgewogenen Ernährung. Aus naturheilkundlicher Sicht kann dieser Lebensstil dazu führen, dass sich im Körper Schlacken bilden, die auf Dauer antriebsarm und sogar krank machen können.

 


Schlacken lagern sich im Gewebe ab

Im Körper sollte zwischen Säuren und Basen stets ein Übergewicht an Basen bestehen, damit Stoffwechsel und Immunabwehr reibungslos funktionieren können, erklärt Jentschura in seinem Ratgeber “Gesundheit durch Entschlackung” (Jtb-Verlag, 340 Seiten, 14,50 Euro). Die meisten Menschen seien jedoch zu “sauer” – in erster Linie durch ein Zuviel an tierischen Lebensmitteln, Zucker, Kaffee, weißem Mehl, Fastfood und Softdrinks. Werden diese Lebensmittel bei der Verdauung in ihre Bestandteile zerlegt, entstehen im Übermaß saure Abfallprodukte, die der Körper nicht ausscheiden kann, sondern als sogenannte Schlacken im Gewebe ablagert. Dort blockieren sie den Nährstoffaustausch und die Kommunikation zwischen den Zellen.

 

Die häufigsten Kennzeichen einer Übersäuerung

Zu den häufigsten Kennzeichen einer Übersäuerung gehörten Abwehr- und Leistungsschwäche, Übergewicht, Kopfschmerzen und andere Schmerzen, aber auch eine fahle Haut und schwaches Bindegewebe, Allergien, Gefäßerkrankungen und chronische Entzündungen wie Rheuma, erklärt Peter Jentschura. Der Körper sei ununterbrochen bestrebt, den Säureüberschuss zu neutralisieren und auszuscheiden. Dafür benötigt er eine Vielzahl unterschiedlicher Mineralstoffe: “Kommen zu einer nährstoffarmen Ernährung noch Stress und Bewegungsmangel hinzu, gelingt ihm das nicht mehr. Denn es fehlen die nötigen Werkzeuge, die Mineralien, um die Säuren zu neutralisieren und auszuscheiden.”

 


Drei Schritte fürs Gesundheitsmanagement daheim

Für das richtige Gesundheitsmanagement zu Hause sind drei Schritte nötig. Grundlage kann eine mehrwöchige Trinkkur mit basischen Kräutertees sein, die dem Körper helfen, eingelagerte Schlacken zu lösen. Parallel dazu sollte die Ernährung nährstoffreich und vegetarisch sein, damit die gelösten Säuren neutralisiert und ausgeleitet werden können. “Die Haut ist unser größtes Ausscheidungsorgan”, so Jentschura. Bäder und Wickel mit basischen Pflegesalzen aus dem Reformhaus seien daher die dritte Säule im Entschlackungsprozess. (djd).

 

 

Bestsellerautor Peter Jentschura

(djd). Bestsellerautor Dr. h.c. Peter Jentschura (Jahrgang 1941) ist gelernter Drogist und Industriekaufmann. 1982 gründete er seinen eigenen Verlag im westfälischen Münster. Der erfahrene Gesundheitsexperte erforscht seit Jahrzehnten die Heilkraft der Pflanzen und gilt nicht nur auf dem Gebiet des Säure-Basenhaushalts als Fachmann. Der Ratgeber “Gesundheit durch Entschlackung”, ist einer von drei Titeln, die er gemeinsam mit seinem Kollegen Josef Lohkämper geschrieben hat. Er wurde bereits über 250.000 Mal verkauft. Weitere Informationen gibt es unter
http://www.verlag-jentschura.de.

 

Nahrung und körperliche Aktivität beeinflussen unser Wohlbefinden

Der Fitness- und Gesundheitsmarkt in Deutschland boomt: Die Anzahl der Mitglieder in Fitnessstudios liegt erstmals über zehn Millionen, das sind 27 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren. Die Zahl der Studios hierzulande hat sich im gleichen Zeitraum um 15 Prozent auf etwa 8.700 erhöht. Das ergab die aktuellen “Eckdaten der Deutschen Fitness-Wirtschaft”, die jährlich vom Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG und dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte veröffentlicht werden. Die wachsende Zahl der fitnessbewussten Bundesbürger weiß allerdings auch, dass nicht nur der Sport selbst, sondern vor allem auch die Ernährung die Aussehen und das Wohlbefinden beeinflussen kann.
Flüssigkeitshaushalt mit kalorienarmen Getränken ausgleichen

Wer im Fitnessstudio schwitzt, muss gerade in der warmen Jahreszeit auch sehr viel trinken, um den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen. Koffeinhaltige Erfrischungsgetränke sind dazu nur bedingt geeignet, es gibt heute gesündere und kalorienarme Alternativen. Das neue Guampa Energy beispielsweise ist frei von Zucker und Süßstoffen chemischen Ursprungs und wurde speziell für die Bedürfnisse ernährungsbewusster und aktiver Konsumenten entwickelt: Es enthält lediglich neun Kilokalorien (kcal) in 100 Millilitern. Der Geschmack kombiniert saure Grapefruit mit der Süße aus paraguayischen Stevia-Blättern. Der Energiedrink trifft einen Trend, der sich weiter verstärken dürfte: Denn eine aktuelle Umfrage ergab, dass bereits 54 Prozent der deutschen Konsumenten den Konsum zuckerhaltiger Lebensmittel aktiv reduzieren oder sogar ganz vermeiden. Mehr Informationen gibt es unter http://www.guampa-energy.de und auch auf http://www.youtube.de.

 

Stevia-Süßstoffe verändern den Markt

Mit zuckerfreien Erfrischungsgetränken dürften in Zukunft vermehrt die Fitnessfortschritte aktiver Menschen begleitet und unterstützt werden. Denn die Einführung für Stevia-Süßstoffe in der EU vor sechs Jahren hat quasi eine Revolution in der Süßungsmittelnutzung in Europa verursacht. Zucker gerät in die Defensive: Nach Finnland, Norwegen, Ungarn und Frankreich ist Großbritannien jetzt das nächste europäische Land, das 2018 eine Zuckersteuer einführen will. (djd).

 

 

Fitness- und Sportprominenz setzt auf neuen Energy-Drink

(djd). Für den neuen zuckerfreien Guampa-Energydrink konnte der Hersteller prominente Unterstützung gewinnen. Fitnessmodel Nam Vo oder die Instagram-Queen Pamela Reif als weiteres einflussreiches Fitnessvorbild beteiligen sich ebenso an der Werbekampagne wie Milka Loff Fernandes, Ex-Star beim Musiksender Viva. Der Anbieter plant weitere Kooperationen in der Sport- und Fitnessindustrie, der wichtigste Partner ist Brose Bamberg, deutscher Serienmeister im Basketball. Die Mannschaft hat in der Heimkabine einen eigenen Kühlschrank für die Energydrinks stehen, aus ihm kommt eisgekühlter Energieschub während der Spiele. Auch in dieser Saison spielen die Oberfranken in den Playoffs wieder um den deutschen Meistertitel.

 

 

Wenn Du es träumen kannst, dann kannst Du es auch verwirklichen

Wenn Du es träumen kannst, dann kannst Du es auch wahr werden lassen! Raus aus dem Hamsterrad und rein in die Freiheit.

Zeit um ein residuales Einkommen aufzubauen.

Manche definieren passives Einkommen als Geld, das man verdient, während man am Strand sitzt und seinen Drink schlürft. Aber lasse Dich davon nicht beirren … Nutze Deine Chance

 

Natürlich hat man zuerst einmal aktiv zu sein um sich ein residuales Einkommen aufzubauen ( kein Meister fällt vom Himmel 🙂  ), aber dann kann man relativ passiv sein und die Früchte seines Schaffens genießen.

 

Würdest Du lieber 3, oder 5 Jahre richtig arbeiten um anschließend eine „Rente“ von 2000,  4000, oder mehr Euro zu erhalten? Oder bevorzugst Du das Standardmodell 45 Jahre und mehr zu arbeiten, um anschließend mit 68plus 1000, oder 1500 Euro zu bekommen?

Es ist nie zu spät klar zu sehen, Dinge zu erkennen und mit Veränderungen zu starten.

 

Wenn es Dich wirklich interessiert wie Du das vollkommen legal und ohne verkaufen zu müssen erreichen kannst, dann schreibe mir. Erzähle mir von deinem Traum und warum Du die Chance nutzen möchtest.

Ich verkaufe Dir nichts. Weder ein „Lehrbuch“, eine „Übungs DVD“, ein „Starter-Set“, noch die ultimative Formel :-).  Wenn es mit unseren gemeinsamen Vorstellungen passt helfe ich Dir Deinen Weg erfolgreich zu beschreiten und dein Ziel zu erreichen.

 

Möchtest Du in Zukunft Sonnenuntergänge rund um die Welt genießen, oder dein Leben lang bis zum Sonnenuntergang arbeiten und Dir und deiner Familie nur 3 Wochen Urlaub pro Jahr gönnen?

 

Mein Name ist Sophia. Wenn es Dich interessiert in eine „goldene und gesunde Zukunft“ zu gehen dann nimm Kontakt zu mir auf, damit ich Dir alles leicht verständlich erklären kann.

Ich gehe schon jetzt davon aus, dass Dir das Gelesene, Gehörte und Angesehene gefallen wird. Daher lade ich Dich herzlich ein mir eine E-mail zu schreiben, damit ich Dir beim realisieren Deines Zieles praktisch behilflich sein kann.

Viele Grüße und bis bald

Sophia

 

 

 

Zur Abwechslung mal Gesundes das Kindern schmeckt?

Pommes, Pizza, Nudeln – ginge es nach den Jüngsten, könnten diese Gerichte jeden Tag auf den Tisch kommen. Eine ausgewogene Ernährung, die gesundes Wachstum und die Konzentration fördert, sieht jedoch ein bisschen anders aus. Gut, dass vollwertige Gerichte richtig lecker und auch noch blitzschnell zubereitet werden können. Hier sind ein paar Tipps und Rezepte für kleine Feinschmecker.

– Wertvoll starten: Viele Kinder mögen morgens noch nicht so recht essen. Doch gerade nach dem Aufstehen braucht der Körper einen Energiekick, um fit für den Tag zu sein. Ein süßer, warmer Brei könnte da Überzeugungsarbeit leisten, etwa aus Hirse und Buchweizen. Die Grundmischung – ohne Zuckerzusatz, gluten- und laktosefrei – gibt es im Reformhaus, zum Beispiel “MorgenStund”. Das Getreide wird einfach mit kochendem Wasser übergossen. Verfeinert wird ganz nach Geschmack mit frischem Obst, Nüssen, Honig oder Zimt. Auch lecker: ein Smoothie aus Obst und Getreideflocken.

– Lieblingsgerichte aufpeppen: Klitzekleine Gemüsewürfel lassen sich in der Tomatensoße zu Nudeln verstecken, eine kleine Salatbeilage wird gegessen, wenn das Gemüse in unterschiedlichen Formen daherkommt – Dreiecke, Sternchen, spaghettidünne Streifen. Beim Schnippeln können die Kinder mithelfen, dann macht das Essen noch mehr Spaß.

– Gesundes Fastfood: Vegetarische Bratlinge, Risotto, Füllungen für Gemüse – auch dafür gibt es im Bioladen oder Reformhaus fertige Mischungen, die sich vielseitig einsetzen lassen. Quinoa, Hirse und verschiedene Gemüse stecken zum Beispiel in “TischleinDeckDich” von Jentschura. Daraus lässt sich sogar ein schneller Pizzateig zubereiten. Weitere Infos und Rezeptideen gibt es auch online unter p-jentschura.com.

– Kinder mitmischen lassen: Gemeinsam im Kochbuch blättern, über den Wochenmarkt bummeln und dann zusammen kochen. Auf diese Weise probieren die meisten Kinder gern etwas Neues aus. Einen Dip aus Avocado, gefüllte Paprikaschoten oder Rohkostsalat schmecken dann auf einmal richtig gut.

– Tricksen erlaubt: Der Nachwuchs liebt Kartoffelbrei? Darin lässt sich prima auch anderes Gemüse unterbringen wie Kohlrabi oder Blumenkohl. Unter eine cremige Suppe lassen sich Paprika und Karotten mogeln, in den Mini-Muffin Vollkornmehl und in den Smoothie ein Teelöffel wertvolles Leinöl.
Generell gilt: Je bunter und kleiner die Portionen sind, desto besser kommen sie häufig bei Kindern an. Außerdem, was die Eltern essen, macht oft auch die Kids neugierig. Daher sollte auch bei den Großen viel Abwechslung auf dem Teller herrschen. (djd).

 

Gesundes für unterwegs

(djd). Damit auch das Pausenbrot Spaß macht:

– Obststückchen, auf kurze Spieße gesteckt, werden eher gegessen als ein ganzer Apfel.
– Gemüse kann man zum Knabbern in schmale Sticks schneiden.
– Brotscheiben können so geschnitten werden, dass sie gut in die Kinderhand passen, Vollkorntoast zum Beispiel diagonal halbieren. Praktisch sind Brotdosen mit Trennwänden, damit alles appetitlich bleibt.
– Als Getränke am besten Wasser, Früchtetee oder Schorle mitgeben.

Leckere Rezepte und Tipps gibt es auch in der Broschüre “Kinderernährung” von Jentschura (kostenlos in Bioläden und Reformhäusern).